Leben mit Büchern # 15


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  Woche 15


"Der Kleine Prinz" begleitet mich schon so lange ich mich erinnern kann durch mein Leseleben. Es ist das einzige Buch, welches in drei Ausgaben in meinem Regal eine Heimat gefunden hat. 
Das erste Buch ist von 1982 und kaum bebildert. 
Die große Ausgabe ist von 1998. Der Verlag hatte seit 50 Jahren das Recht das Buch zu veröffentlichen und dies mit einer wunderbaren Jubiläumsausgabe gefeiert. Mit einem Vorwort und der Entstehungsgeschichte zu "Der kleine Prinz"

Alle 3 Ausgaben beeinhalten den Satz: "Dieses Buch darf nicht in die Schweiz und nach Österreich exportiert werden".
Ich bin ja neugierig, weiß jemand was es damit auf sich hat? 

Ha, manchmal bekommt man auf seine Fragen auch eine vernünftige Antwort: Klick. Danke Sandhofer



Kommentare

  1. Bei mir steht der kleine Prinz in zwei Ausgaben im Regal, in Deutsch und Französisch. Die französische Ausgabe habe ich seit meiner Schulzeit, da wir es im Unterricht gelesen hatten...eines der weisesten Bücher, die es gibt, nicht wahr? Auch ich würde es niemals aus der Hand geben. Das mit dem Exportverbot kann ich mir auch nicht erklären, vielleicht kannst Du das ja mal im Web recherchieren....bei Wikipedia steht, daß die erste deutsche Übersetzung 1950 in einem Züricher Verlag erschienen ist!!!! Komisch....

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    1. Es ist ein zeitloses Buch und wirklich schön. Eine Antwort steht jetzt oben als Link

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  2. hm... ich bin mir ziemlich sicher, dass ich die Taschenausbuchausgabe auf deinem Bild vor Jahr(zehnt)en zu Weihnachten bekommen habe. In Österreich.... Jetzt bin ich neugierig...

    P.S. Wie immer sehr schöner Beitrag :)

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    1. Dankeschön. Schau mal nach, es müsste in Österreich also im Arche-Verlag vertrieben werden.

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  3. Hallo, der kleine Prinz gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Es stehen so viele wahre Dinge darin! Warum er nicht exportiert werden darf, weiss ich nicht, und es ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Sonnige Sonntagsgrüsse Kalle

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    1. Ich mag dieses Buch auch immer wieder gerne. Immer mal wieder. Die Antwort zu meiner Frage ist sehr provan und nun mit Text verlinkt

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  4. zuerst einmal meinen dank für den hinweis auf die fehlende quelle meines eintrages zum thema!
    ...prompt hatte ich mich dann bei deinen arabischen rezepten verlaufen und jetzt zum prinzen, bei stand steht er neben *hallo mister gott* - sehe soeben die anna ist auf reisen.
    daneben steht nun ;): schnelle hilfe in schweren zeiten.
    ja, es gibt bücher die sind trotz platzmangel immer griffbereit.

    herzliche grüsse!
    kelly

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    1. "Hallo Mister Gott" habe ich noch nie gelesen. Ich weiß gar nicht, warum nicht.

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  5. Ich mache mal wieder den mentalen Geisterfahrer: Ich kann den kleinen Prinzen nicht ausstehen! Zum einen kommen mir viele Sinnsprüche darin wie ein Konzentrat einer "Alles ist eins-Haltung" heute etwas verspätet wirkender 68er und Baghwan-Anhänger vor: zu viel Bedeutung und reichlich davon in jedem Satz gerät gern an die Grenze zum Lächerlichen.
    Zum anderen ist der Tod eines Kindes schon schwer genug zu ertragen, wenn es denn sein muss - ich lese nicht auch noch darüber - geht einfach nicht.

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    1. Schön, dass die Geschmäcker unterschiedlich sind, auch wenn ich deine Abneigung nicht nachvollziehen kann. Das Buch ist älter als deine genannte 68er Generation und die Baghwan-Bewegung und immer noch aktuell. Es geht um Liebe, Freundschaft, Menschlichkeit, Respekt und Abschied. Vielleicht sogar noch um einiges mehr. Mich berührt das Buch immer wieder. Zum Glück gibt es genügend Auswahl, du musst es ja nicht lesen.

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  6. Der kleine Prinz begleitet mich nun schon seit 40 Jahren..., ein wunderbares Büchlein, das immer wieder neu inspiriert und nachsinnen lässt..., wenn man seinen Zauber in sich hineinlässt ;-). Lieben Gruß Ghislana

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  7. Stimmt, manchmal lese ich auch nur einzelne Passagen und der Zauber wirkt. Schön ist dabei wirklich die Sonderausgabe mit den ganzen Zeichnungen.

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