2. November 2014

Sonntagsgruß # 26


Oh wie ist das schön. Ich habe in der Bildbearbeitung wieder ein wenig dazu gelernt. Den Orton-Effekt. Eine Bildbearbeitung, benannt nach dem Fotografen Michael Orton, der zwei Bilder übereinanderlegte um eine bestimmte Stimmung herzustellen. Beide Bilder des selben Motivs waren unterschiedlich belichtet, eines dazu noch unscharf. Er erfand diese Technik Mitte der 1980er Jahre. So zumindest die grobe Umschreibung.

Ich habe also ein wenig mit dieser Technik herumprobiert und denke es ist mir ein gutes Ergebnis vom Burggraben Schloss Neersen gelungen. 





Kommentare:

  1. Toll, sieht fast wie ein Gemälde aus....

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  2. Ich bin begeistert, welche Fähigkeiten meine Lieblingsnachbarin doch besitzt- ein wunderbares Foto ist dir da gelungen. Schönen Sonntag von nebenan

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  3. Ich bin genauso begeistert wie du. Dankeschön. Ich wünsche ebenfalls einen schönen Sonntag.

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  4. sieht echt klasse aus! diesen effekt kannte ich nicht. mich würden azch die unbearbeiteten bilder interessieren! ;-)

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    1. Das unbearbeitete Bild gab es gestern auf FB.

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  5. Das sieht ja toll aus. Wie irgendetwas zwischen Gemälde, Foto und ich weiß nicht so genau... Wirklich super! :)

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  6. Die Technik Negative übereinander zu legen, ist zeimlich alt. Ich kann dir gerne dazu Seminarunterlagen schicken, wenn du magst.

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    1. Prima, jetzt ergibt auch deine Mail einen Sinn für mich :-)

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    2. Wie daraus hervorgeht, ist die technik alles andere als neu, besonders in der Rubrik *Bella Italia* wird dies deutlich. Es war am Anfang sogar die einzige Möglichkeit, detallierte Bilder zu erhalten, indem man die Negative übereinander durchkopierte (Sandwich-Verfahren).

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