9. Februar 2014

Leben mit Büchern # 26

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 Leben mit Büchern in Woche 26, heute von seiner kreativen Seite









Manchesmal bin ich doch das typische Einzelkind. Soll heißen, das was andere haben möchte ich auch, umgehend. So geschehen bei dem Bücherkissen, der Lesselotte, oder wie immer man das Ding nennen mag. 
Mit Buzzaldrins Geschenk fing es an, dann nähte sich Pat so ein Ding, so dass ich mich mit Elan letzten Freitag an meine Nähmaschine setzte. 
Ich hatte noch Stoff von einer Jacke die ich nie fertig genäht hatte, da die Ärmel zu eng geworden waren. Als Füllung musste ein Kissen von Ikea dran glauben. Und ja, es ist jetzt tatsächlich sehr komfortabel im Bett oder auf der Couch ein gebundenes Buch zu lesen. Ein Bein muss ganz leicht angewinkelt werden und schon ist es perfekt.



Kommentare:

  1. Wow, klasse dass Du selbst eine nähen konntest!
    Ich habe vor Jahren eine Leselotte in pink bekommen aber ich benutze sie sehr selten da ich fast nur Taschenbücher lese.
    Viel Spaß mit Deiner Leselotte!
    Lg

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    1. Ab und an lese ich auch gebundene Bücher, da erscheint dieses Teil wirklich praktisch (hätte ich das doch schon eher geahnt) und es macht wirklich wieder richtig Spaß ein Hardcover zu lesen. Für Taschenbücher braucht man es aber wirklich nicht.

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  2. Wow, das ist eine tolle Idee. Damit könnte ich mich auch befreunden!
    LG und noch einen schönen Sonntag von Heidrun

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  3. Hallo Papyrus,
    dein Lesekissen sieht richtig kuschelig aus. So ein Teil nimmt man gerne mit ins Bett ;-)
    Nicht nur bei Einzelkindern ist es so mit dem gleichhabenmüssen. Den von dir vorgestellten Kochbuchhalter habe ich mir auch sofort bestellt. Und der ist wirklich toll. Danke nochmal für den Tipp. Habe ihn auch schon zweimal verschenkt.

    Noch einen schönen Sonntagabend wünscht dir
    Uschi

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    1. Zum einen beruhigt es mich, dass nicht nur Einzelkinder das "Haben-Wollen-Gen" besitzen. Zum anderen freut es mich, dass der Kochbuchhalter so erfolgreich ist. Was sagten die Beschenkten?

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    2. Er würde ihnen gefallen. Blieb ihnen auch nicht viel anderes übrig, ich habe gleich alle Vorzüge aufgezählt. ;-)

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  4. Hallo Papyrus,

    tja mit angewinkeltem Bein kann ich es mir auch vorstellen, wie man es nutzt! Aber ich bin auch von dir beeindruckt, wie schnell du die Idee in die Tat umgesetzt hast. Gratulation, es ist gut geworden, liebe Grüsse Kalle

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    1. Manchmal kann ich auch schnell sein und Dankeschön, mir gefällt es auch richtig gut.
      Wenn man nun statt eines "normalen" Kissens ein Dreick näht (von den Seiten aus betrachtet) und die Gummibänder auf der längsten Seite angenäht werden, erhält man ein Lesekissen welches man auch ohne angewinkeltes Bein nutzen kann. Zumindes denke ich, dass es funktioniert. Die Stütze ergibt sich dann aus dem Winkel.

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    2. Und es funktioniert auch so, ohne Dreieckskissen oder angewinkeltes Knie. Einfach eine Hand zwischen Buchdeckel und Gummi und das Kissen mit Buch hält ganz gemütlich auch so. Die andere Hand blättert dann um.

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  5. Für gebundene Bücher ist es wirklich genial, habe gerade damit ohne einschlafende Arme und Muskelzerrung ein 500 Seiten starkes Hardcover ausgelesen. Das mit dem Dreieck kapier ich jetzt noch nicht so ganz, aber vielleicht führst du es mir ja noch vor. Ich will mein Kissen jedenfalls nicht mehr missen.

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    1. Ich kann es dir nicht vorführen, aber erklären wenn wir uns sehen. Ich möchte das Kissen nach zwei Tagen auch nicht mehr missen.

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