Die einen gehen zum Karneval ...



   

... die anderen ins Museum


 
Mir ist gerade nicht nach Karneval, schon eher nach Museum. Ich mag die Atmosphäre, die Ruhe. Die Reduzierung auf die Kunst, das hat für mich schon etwas sakrales. 

Gestern ging es also recht spontan nach Düsseldorf in das Museum Kunstpalast. Seit 1900 gibt es die durch Künstler und Künstlerinnen in Eigenverantwortung organisierte Ausstellung "Die Große", die Kunstwerke können dabei direkt in der Ausstellung käuflich erworben werden. Jedoch standen nur an "den Kleinen" die Preise. Und wenn man schon mal da ist: danach gab es noch Gerhard Richter im K20 (ohne Fotos).

 




 






Ob es nun Kunst ist, oder weg kann, es hat Spaß gemacht. Ich neige eh nicht zur Überinterpretation, eher zur Unterpretation. Es gibt eben Kunst, Kunsthandwerk und keine Kunst, ich möchte da kein Urteil fällen.



Das vegetative Nervensystem hat es mir am meisten angetan, auch wenn es schon seit 3 Jahren in der Cafeteria hängt (wie ich gestern erfahren habe), ich sollte vielleicht doch öfter mal dorthin gehen





Stimmt, hängt wohl doch schon etwas länger da, wenn man die Staubschicht beachtet :-)



Karnevalscupcake im Sugarbird, Helau!

Und die nächste Ausstellung steht auch schon fest:

Kommentare

Barbara Rath hat gesagt…
...das hat sich doch gelohnt!!!
Tolle Ausbeute!
LG
Barbara
Mischa hat gesagt…
Wunderschöne Fotos. Besonders beeindruckend die vom vegetativen Nervensystem. Ich glaube so einen Besuch würde ich auch dem Straßenkarneval vorziehen.
Liebe Grüße
LiebesSeelig hat gesagt…
Sehr schön - die Ausstellung steht auch noch auf meinem Programm und ich bin nach Deinen Bildern noch motivierter, auch hinzugehen ;-)!

Hab noch einen schönen Abend,
liebst,
Sabine
Papyrus hat gesagt…
Ich hoffe du findest noch schnell den Weg dorthin, sie endet am 9.März
Papyrus hat gesagt…
Es war wirklich viel ruhiger und schöner
Papyrus hat gesagt…
Danke. Es waren wirklich tolle Sachen in der Ausstellung. Allerdings auch recht befremdliche Sachen. Mit Videokunst kann ich z.B. gar nichts anfangen.